Astrofotografie

Wer vielleicht schon länger das Weltall beobachtet, dem kam es sicherlich schon öfters in den Sinn das Gesehene auch fotografieren zu wollen. Wer bereits Besitzer einer modernen Digitalspiegelreflexkamera ist, der kann schon fast loslegen mit der Astrofotografie. Von Webcams und Kompaktkameras rate ich eher ab, da die Ergebnisse einfach nicht sonderlich toll sind. Zudem sind Einsteiger-DSLR heutzutage schon für kleines Geld zu haben, weshalb sich die Investition auf jeden Fall lohnt und man lediglich einen einen Adapterring. Eine DSLR mit Wechselobjektiven kann mittels Kamerabajonett und T2-Gewinde im Handumdrehen an das Teleskop montiert werden.

Eine passende Digitalspiegelreflexkamera für die Astrofotografie auswählen

Jede handelsübliche DSLR(Nikon, Canon, Sony) mit mindestens 8 Megapixel aufwärts und wechselbarem Objektiv ist gut für Astrofotografie geeignet. Sie bringen eigentlich alle benötigten Eigenschaften wie Stativgewinde, abschaltbares TFT-Display und manuelles Verstellen der Belichtungszeit von Haus aus mit. Praktisch ist auch ein Fernauslöser, den man für kleines Geld im Zubehör findet. Mittlerweile haben die Hersteller für alle Großen Kamerahersteller auch passendes Zubehör für die Astrofotografie im Angebot.

Astrofotografie mit Astrokameras

Wer das Ganze noch etwas intensiver betreiben möchte, der greift gleich zu einer passenden Astrokamera, die nur für den Zweck der Astrofotografie entwickelt wurde und einfach auf das Okular gesteckt werden kann. Obendrauf wird zu jeder Astrokamera gleich die passende Software mitgeliefert, um möglichst schnell erste Ergebnisse zu erzielen. Diese speziellen Kameras sind natürlich meist etwas teurer, bieten aber natürlich das, was man brauch und sind zudem auch relativ leicht zu bedienen. Voraussetzung für diese Kameras ist auch, dass ihr einen Laptop mit ausreichender Akkulaufzeit besitzt, da man die Bilder

Empfehlungen für Astrokameras: TS-Optics Farb CCD-Kamera , Celestron CCD Kamera NexImage 5 , Celeston Skyris Planetenkameras